Kölner

Hilfe für Opfer:
Telefon 01805 988 961

pfeil-im-textKÖLNER engagieren sich für Opfer

Was passiert, wenn was passiert?

Wer hilft, wenn ein Mensch Opfer von Gewalt wird – mittelbar oder unmittelbar, physisch oder psychisch? Es gibt Polizei, Ärzte, Sozialdienste, Kirchen, vielleicht sogar die Nachbarschaft. Aber: Durch die Tat verlieren Opfer oft das Vertrauen in soziale und gesellschaftliche Strukturen. Gewalt beschädigt nicht nur das Selbstbewusstsein nachhaltig, sondern auch Körper und Seele. Hier setzt die Kölner Opferhilfe e.V. an: Sie bildet Vertrauen und vermittelt an ein professionelles Netzwerk. Sie engagiert sich, wenn öffentliche Hilfe nicht mehr ausreicht oder zu spät erfolgt.

Aus persönlicher Betroffenheit haben Kölner Bürger im Jahr 2002 die Kölner Opferhilfe e.V. gegründet. Unter Schirmherrschaft des ehemaligen Kölner Oberbürgermeisters Dr. h. c. Fritz Schramma und seiner Frau Ulla entwickelte sich die Kölner Opferhilfe e.V. zu einer effektiven Vermittlung zwischen Opfern und professioneller Hilfe. Die Strukturen sind transparent und die Hierarchien flach. Je mehr Kölner die Organisation unterstützen, desto effektiver kann sie arbeiten. Informationen zur Mitgliedschaft gibt es hier.